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Als Schwesterschiff des Mont Blanc II auf dem Lac Léman läuft ebenfalls 1875 die Helvetia I von Stapel.
- Hier ist das Schiff kurz nach der Übernahme durch die ZDG (1902) in Zürich-Theater zu sehen.

Schöne Detailaufnahme des grössten Zürichsee-Schiffes am Anfang des 20. Jahrhunderts. Gut sichtbar sind insbesondere die Treppe zum Oberdeck und der nur wenig geschützte Steuerstand.

An einem schönen Hochsommertag im Jahr 1952 liegt die Helvetia I abfahrbereit in Zürich-Bürkliplatz. Auffallend die feste Überdachung vor der Kommandobrücke und die bis zum Abbruch beibehaltenen Fensterläden.
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Am 1. Mai 1892 werden fünf «Minischwalben» mit einer Tragkraft von 35 Personen in Dienst gestellt. Deren Namen lauten: Riesbach, Enge, Zürich I/Rüschlikon, Wollishofen, Zollikon. Die Boote verkehren nur rund 10 Jahre in Zürich, danach werden alle fünf Einheiten als Schleppdampfer nach Italien veräussert.
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Ebenfalls 1892 folgt mit der Neu-Zürich, später Thalweil, die erste grössere Schwalbe. Ein Jahr später werden die Schwesterboote Goldbach, Küsnacht und Bendlikon in Dienst gestellt. Deren Tragkraft beträgt immerhin anfänglich 100, später 80 Personen. Sie bewähren sich recht gut im Lokalverkehr.
Hier ist die Goldbach zu sehen, besonders gut zu erkennen am kleinen Steuerhaus.

Aus der Thalweil entsteht 1936 das Motorschiff Thalwil. Es wird erst 1969 ausrangiert und steht heute im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern.

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